Statistiken beweisen, dass ein Skihelm Leben retten kann. In diesem Artikel zeigen wir dir, worauf es beim perfekten Skihelm ankommt.

11 % aller Skiunfälle sind Kopfverletzungen!

Jede Wintersaison verletzen sich 40.000 bis 50.000 deutsche Skifahrer.

Ein gut sitzender Skihelm schützt dich vor 85 % aller Kopfverletzungen.

Somit stellt sich eigentlich die Frage nach dem „ob“ gar nicht mehr.

Die Frage ist nur, welchen Skihelm wir tragen sollten - Dabei wollen wir dir helfen.

Harte Schale, weicher Kern - Bauweisen

Generell kann man zwischen zwei Bauweisen unterscheiden.

Inmoulding-Skihelm

Inmoulding-Skihelme sind meist billiger in der Anschaffung, müssen aber aufgrund der Fertigungstechnik nach jedem Sturz ausgetauscht werden, weil der Schutz dann nicht mehr garantiert werden kann. Zudem verfügen Inmoulding-Skihelme über keine Lüftung.

Hardshell-Skihelm

Hardshell-Skihelme bestehen aus zwei Schichten, die aufeinander geklebt werden. Dadurch ist der Helm weniger anfällig für Beschädigungen und kann deutlich länger verwendet werden.

Durch das Aufeinanderkleben von zwei Schichten besteht bei einem Hardshell-Skihelm auch die Möglichkeit, dass der Hersteller ein Lüftungssystem einbaut. Hardshell-Helme sind zwar in der Anschaffung teurer und wiegen etwas mehr als Inmoulding-Helme, sind allerdings robuster und vor allem für Vielfahrer definitiv die bessere Wahl.

Ordnung muss sein - wichtige Prüfsiegel und Kennzeichen

Skihelme, welche die Sicherheitsanforderungen der EU erfüllen, werden mit dem CE-Prüfsiegel versehen. Jeder Skihelm muss mit einem solchen Prüfsiegel ausgestattet sein.

Zusätzlich können die Skihelme noch mit dem deutschen Siegel „DIN EN 1077“ ausgezeichnet sein. Dieses Prüfsiegel ist allerdings nur eine Ergänzung zur CE-Norm und somit keine Pflichtangabe.

Größe und Passform

Bei der Auswahl des Skihelms sollte die Farbe erstmal Nebensache sein. Bei der Größe kommt es vor allem auf den Kopfumfang an. Dabei misst du mit einem Maßband auf Höhe der „Hutkrempe“. Das heißt, etwas über den Ohren und über den Augenbrauen.

Viele Helme können über ein Drehrad feinjustiert werden und passen somit für einen gewissen Größenbereich.

De Skihelm sollte zu deiner Kopfform passen und es sollte keine Druckstellen geben.

Wenn der Skihelm perfekt passt, kannst du deinen Kopf vorn über beugen, ohne dass du den Helm verlierst.

Der Kinnriemen soll so eingestellt werden, dass noch mindestens ein Finger zwischen Kinn und Riemen Platz hat.

Wenn du also Ski über www.gearrilla.com mietest, vergiss nicht, dass du auch noch einen Skihelm benötigst! Wir hoffen, dass du mit unserer Hilfe den richtigen Skihelm findest und damit sicher und unfallfrei durch den Winter kommst.

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